Corona: Wann, wenn nicht jetzt – Bessere Bezahlung und bessere Bedingungen für Frauen

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf unterstützt den Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten mit der Forderung für eine Aufwertung der systemrelevanten Berufe. Wir bitten Sie um eine Unterzeichnung der Online-Petition.

Corona hat gezeigt: In systemrelevanten Berufen sind hauptsächlich Frauen beschäftigt. Frauen stemmen die Krise: z.B. Kranken- und Altenpflegerinnen, Verkäuferinnen in Supermärkten, Reinigungskräfte und Erzieherinnen. Wenig Wertschätzung, schlecht bezahlt oder in Minijobs mit Niedriglohn und garantierter Altersarmut. Applaus für diese Heldinnen des Alltags ist schön- reicht aber nicht aus- auch nicht ein einmaliger Bonus. Frauen tragen in hohem Maße die wirtschaftlichen und sozialen Kosten der Pandemie. Sie sind zudem in Krisenzeiten verstärkt von häuslicher Gewalt bedroht. Corona macht die Missstände drastisch deutlich, auf die wir schon seit Jahrzehnten hinweisen.  Hier muss sich grundsätzlich etwas ändern!

Deshalb fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in einem gemeinsamen Aufruf mit mehr als 20 bundesweit aktiven Verbänden, Organisationen und Gewerkschaften:

  • finanzielle Aufwertung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, im Gesundheitswesen, der Erziehung und im Einzelhandel
  • finanzielle und strukturelle Unterstützung für Alleinerziehenden
  • Abschaffung der Minijobs
  • Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten, die es Eltern ermöglichen, sich die Care-Arbeit gerecht zu teilen
  • Ausbau von Beratungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen

Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie ihn in Ihren Netzwerken!

Wann, wenn nicht jetzt?!

Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, www.frauenbeauftragte.org

 

 

Aufruf: Gemeinsam gegen den Landesparteitag der Berliner AfD am 7./8. November

Die AfD Berlin plant für den 25. Oktober und 8./9. November ihren Landesparteitag in Berlin-Kaulsdorf. Nachdem drei geplante Parteitage an anderen Orten in Berlin aufgrund zivilgesellschaftlicher Proteste verhindert werden konnten, versucht es die AfD nun im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

News (28.10.2020): Drei Tage vor dem geplanten Landesparteitag am 25.10. musste die AfD diesen erneut absagen (Siehe Bericht des Tagesspiegels). Für die Räumlichkeiten fehlt eine Brandschutz-Abnahme. Unseren Aufruf für die noch möglichen Termine am 7./8.11.  halten wir natürlich weiter aufrecht. An beiden Tagen sollen ab 8.00 Uhr Demonstrationszüge vom U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord starten.

News (3.11.2020): Berliner AfD sagt ihren Landesparteitag endgültig ab!

Die AfD ist auch in Berlin ein Sammelbecken und Katalysator der faschistischen Rechten. Gerade der Bezirksverband der AfD in Marzahn-Hellersdorf hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie keine „Partei wie jede andere“ ist — etwa durch Veranstaltungen mit führenden Vertreter*innen der extremen Rechten wie Björn Höcke und dem extrem rechten Verleger Götz Kubitschek in Hönow.

Dennoch will die „La Festa GmbH“ in Kaulsdorf der Berliner AfD ihren Festsaal in der Gutenbergstraße 26-28 für deren Landesparteitag zur Verfügung stellen — und damit für die rassistische, sexistische, islamfeindliche, antisemitische und menschenverachtende Hetze dieser Partei.

Wir fordern die Betreiber*innen des Veranstaltungsortes dazu auf, den Vertrag mit der Berliner AfD umgehend aufzukündigen! Kein Raum für völkische und extrem Rechte Akteur*innen!

Denn Rassismus ist keine Alternative!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Wir rufen auf, gegen den Parteitag zu demonstrieren. Wir stehen für ein weltoffenes, vielfältiges Berlin und ein solidarisches Miteinander unabhängig von Herkunft, Religion, Hautfarbe und sexueller Orientierung — auch in Marzahn-Hellersdorf.
Beteiligt euch an den Protesten am 25. Oktober und 7./8. November in Kaulsdorf:

Demonstrationen

Sonntag, 25.10.2020 | 8 Uhr | ab U-Bhf Kaulsdorf-Nord Abgesagt!

Samstag, 07.11.2020 | 8 Uhr | ab U-Bhf Kaulsdorf-Nord Abgesagt!

Sonntag, 08.11.2020 | 8 Uhr | ab U-Bhf Kaulsdorf-Nord Abgesagt!

mit jeweils anschließenden Kundgebungen vor dem Festsaal in der Gutenbergstraße 26-28

Um euch und andere zu schützen, bitten wir darum, eigenverantwortlich und solidarisch die Hygieneregeln (Abstand halten, Mund und Nase bedecken) einzuhalten.

Hier noch der FB-Event zum Verteilen: https://www.facebook.com/events/2768701820041146

Presse:

Landesparteitag der AfD Berlin abgesagt: Alles im Eimer (taz, 03.11.2020)

Die AfD biegt am Ende ihres Berliner Wegs rechts ab (rbb, 03.11.2020)

Keine Genehmigung in Kaulsdorf: AfD sagt Parteitag ab (Tagesspiegel, 03.11.2020)

Berliner AfD sagt ihren Landesparteitag endgültig ab (Tagesspiegel, 02.11.2020)

Berliner AfD-Landesverband sagt erneut Parteitag ab (Berliner Morgenpost, 02.11.2020)

Berliner AfD-Landesverband sagt Parteitag endgültig ab (rbb, 02.11.2020)

AfD-Parteitag wegen fehlender Genehmigung erneut verschoben (Tagesspiegel, 27.10.2020)

Verschobener AfD-Parteitag kann wohl auch nicht stattfinden (Tagesspiegel, 23.10.2020)

Bezirk: AfD-Parteitag kann auch nicht in zwei Wochen stattfinden (rbb, 23.10.2020)

Parteitag der Berliner AfD erneut verschoben (Tagesspiegel, 22.10.2020)

Bezirksamt untersagt Berliner AfD den Parteitag (Berliner Zeitung, 22.10.2020)

AfD Berlin sagt Parteitag ab: Diesmal war’s nicht die Antifa (taz, 22.10.2020)

»Konfettiterror« in Berlin (Junge Welt, 21.10.2020)

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UNTERZEICHNENDE (Stand: 27. Oktober 2020):

Antifaschistische Linke Jugend Berlin [ALJ Berlin]

Anwohner*inneninitiative für Zivilcourage gegen Rechts

Aktionsbündnis Antira – ABA

Aufstehen gegen Rassismus Berlin

Berliner Bündnis gegen Rechts

Bündnis90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf

Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf

DIE LINKE.Berlin

DieLinke.SDS Berlin

Grüne Jugend Berlin Ost

Jusos Marzahn-Hellersdorf

Kampagne Solidarische Kieze Marzahn-Hellersdorf

LINKS*KANAX Berlin

Migrantifa Berlin

NaturFreunde Berlin

OMAS GEGEN RECHTS.Berlin

RomaTrial e.V.

SPD Berlin

TBB-Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V.

VVN-BdA Berlin

Aufruf zum zivilgesellschaftlichen Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch in Hohenschönhausen

Am 3. Oktober will die neonazistische Kleinpartei „ Der III. Weg“ in Hohenschönhausen aufmarschieren. Auch in unserem Bezirk wurden wiederholt Versuche unternommen zu dem Aufmarsch zu mobilisieren.

Diese Provokation am Tag der Deutschen Einheit  seitens der Neonazis werden wir nicht unwidersprochen stehen lassen. Wir solidarisieren uns mit den demokratisch engagierten Menschen unseres Nachbarbezirks Lichtenberg. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft dazu auf, sich am 3. Oktober am zivilgesellschaftlichen Gegenprotest zu beteiligen. Gemeinsam stehen wir ein für eine demokratische und solidarische Welt!

Die Lichtenberger Kampagne „Bunter Wind für Lichtenberg“ hat einen Aufruf „Laut & entschlossen gegen den Nazi-Aufmarsch am 03. Oktober“ gestartet. Aktuell sind von dieser Kampagne zwei Kundgebungen geplant:

11:00 bis 12:30 Uhr am Vorplatz des Bahnhof Lichtenberg anschließend soll es zur Hauptkundgebung gemeinsam gehen
ab 13:00 Uhr Hauptkundgebung am Linden-Center (Hohenschönhausen)

Alle Infos rund um die zivilgesellschaftlichen Protesteste am 3. Oktober finden sich hier: Breite Proteste gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Hohenschönhausen

Der Kurzaufruf wird von folgenden Akteur*innen aus Marzahn-Hellersdorf unterstützt:

Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf

Petra Pau (Bundestagsabgeordnete für Marzahn-Hellersdorf)

Dagmar Pohle (Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf und Schirmfrau des Bündnisses)

Henny Engels (Bündnissprecherin)

Steven Kelz (Bündnissprecher)

Karin Dalhus (Bürgerin aus Marzahn)

Partnerschaften für Demokratie Marzahn und Hellersdorf

Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf

Wer den Aufruf noch unterstützen möchte, schreibt bitte eine kurze Mail an: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de

17.9.2020 Naschgarten: Was heißt für Dich Solidarität? Workshop und Mal-Aktion

Einladung: Gespräch und Mal-Aktion

im Naschgarten | Kiezpark Schönagelstraße

Schönagelstraße 69-79 | 12685 Berlin

am Donnerstag, 17. September von 17.00 bis 19.30 Uhr

Herzlich eingeladen sind alle, die sich für solidarische Städte sowie vor Ort für solidarische Kieze in ihren Nachbarschaften und Stadtteilen einsetzen (möchten) und Lust auf eine kreative Mal-Aktion haben.

Angeregt durch die grafisch-künstlerische Arbeit im öffentlichen Raum von dem Kollektiv migrantas kommen wir gemeinsam mit Anna Spangenberg vom Bündnis unteilbar ins Gespräch, was Solidarität für uns heißt:

  • Wie sieht eine solidarische, freie und offene Gesellschaft für uns aus?
  • Wie können wir uns in unseren Kiezen, Nachbarschaften und Stadtteilen für ein solidarisches Miteinander einsetzen?
  • Wie gehen wir mit Menschen, Gruppierungen, Positionen um, die unsere vielfältigen Nachbarschaften angreifen?
  • Welche sozialen Fragen beschäftigen uns in unserem alltäglichen (Er)Leben und wie können wir darauf gerechte Antworten finden?

Die Teilnehmer_innen können Ihre Kommentare und Visionen zum Thema „Solidarität“ an großen Plakatwänden platzieren und in einer Mal-Aktion unter anderem Tragetaschen mit ausgewählten Piktogrammen zum Thema gestalten.

Im Naschgarten bieten bereitgestellte Tischgruppen und Picknickinseln die Möglichkeit, dass wir Open-Air die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten und dennoch miteinander ins Gespräch kommen können.

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Aktion im Rahmen der Berliner Freiwilligentage: Stolpersteine putzen – Erinnerung pflegen

„Die Hellersdorfer“ berichten:

Drei Adressen, zehn ausgelöschte Leben: Bei einem Stolperstein-Rundgang samt Putzaktion haben die Alice-Salomon-Hochschule und das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Montagnachmittag aktive Erinnerungsarbeit im Bezirk geleistet. Freiwillige befreiten ausgewählte Stolpersteine in Mahlsdorf und Kaulsdorf von Straßenschmutz und Patina. Mit weichen Schwämmen und Politur verhalfen sie den kleinen quadratischen Mahnmalen zu neuem Glanz.

Stolpersteine sind zehnmal zehn Zentimeter große, mit einer Messingplatte besetzte Pflastersteine. Sie erinnern an Menschen, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt, entrechtet, vertrieben und ermordet wurden. Vor den letzten frei gewählten Wohnorten der Opfer lässt der Künstler Gunter Demnig die Betonquader in den Boden ein. Jeder Stein wird per Hand gefertigt und trägt die Aufschrift: „Hier wohnte“. Außerdem sind der Name und die Lebensdaten der jeweiligen Person eingraviert. Gedacht wird mit dem Projekt aller Menschen, die unter dem Nazi-Regime unsägliches Leid ertragen mussten – darunter Juden, Sinti und Roma, politische Gegner, religiös Verfolgte, Menschen mit Behinderungen, Obdachlose, Prostituierte und Deserteure.

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14.9.2020: Wider das Vergessen – Stolpersteine Putzspaziergang

Mit diesem Putzspaziergang zu ausgewählten Stolpersteinen in Kaulsdorf und Mahlsdorf möchten wir einen Einblick in das Leben einiger Menschen geben, die in der Zeit von 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Die Stolpersteine halten die Erinnerung an die Menschen wach. Wir laden zum gemeinsamen Putzen der Stolpersteine ein. Alles was dazu gebraucht wird, wird von uns mitgebracht.

Der Putzspaziergang ist Teil der Kampagne Solidarische Kieze in Marzahn-Hellersdorf.
Foto: Steven Kelz (CC-BY-SA 4.0)

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30 Jahre Wiedervereinigung: Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“

Pressemitteilung vom 30.07.2020

Am Samstag, dem 5. September 2020, feiern von 14:00 bis 19:00 Uhr die Bürgerinnen und Bürger von Marzahn-Hellersdorf wieder das Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz, in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Wiedervereinigung“.

Weltoffen, gemeinsam und solidarisch zeigen engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk sowie die Organisatoren und Organisatorinnen schon seit 2009 Gesicht gegen Rassismus und setzen mit diesem Fest ein Zeichen für Toleranz, Vielfalt und Solidarität.
Den Besucherinnen und Besuchern wird ein abwechslungsreiches kulturelles und musikalisches Programm (u.a. D!e Gäng, Flamenco Alegre, Gonçalo Mortágua Trio und weitere Acts) geboten, das für ein solidarisches Miteinander wirbt und sich gegen Menschenfeindlichkeit jeder Art stellt. Kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt laden zum Probieren ein. Und durch vielfältige Angebote kommen auch Kinder beim Fest voll auf ihre Kosten.

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Wir haben eine Mitstreiterin verloren – und eine Freundin

Am Abend des 11. August 2020 ist Beatrice Morgenthaler nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Sie war eine der Gründer*innen des Bündnisses für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf. Im Bündnis vertrat sie den Integrationsbeirat des Bezirks. Von der Gründung des Bündnisses 2014 bis 2020 war sie eine seiner Sprecher*innen.

Beatrice Morgenthaler war eine unbeugsame Kämpferin für eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben können. Wir alle erinnern uns gerne an ihre freundliche, aber auch direkte Art, an ihre Ideen, wie wir etwas gestalten könnten, ihr Engagement bei der Umsetzung und nicht zuletzt die Prinzipientreue, die ihr Verhalten bestimmt hat. Ihre Unbeirrbarkeit im Einsatz für eine vielfältige Gesellschaft und gegen jede Form der Ausgrenzung ist unvergessen. Mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement hat sie das Bündnis mit aufgebaut und entscheidend geprägt. „Ich mache mit im Bündnis, weil Marzahn-Hellersdorf mein Zuhause ist. Ich will helfen, dass Vielfältigkeit, Offenheit und Toleranz sichtbarer werden und die vielen Stärken der Menschen in unserem Bezirk einen größeren Platz in der Öffentlichkeit bekommen. Gemeinsam mit anderen Partner*innen an diesem Ziel zu arbeiten macht am meisten Spaß.“ Das war ihre Motivation.

Wir danken Beatrice für ihr Engagement, und wir sind traurig, dass wir sie nicht mehr bei uns haben. Wir werden Dich nicht vergessen, liebe Beatrice, und in Deinem Sinne weiterarbeiten.

Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin und Schirmfrau des Bündnisses

Steven Kelz, Sprecher

Henny Engels, Sprecherin

Moritz Marc, Koordinator für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf

Schöner leben ohne Nazis 2020 am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf

Am 5. September 2020 findet nunmehr zum zwölften Mal das Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz statt.

 „Schöner leben ohne Nazis“ wurde vor 12 Jahren, initiiert von verschiedenen Parteien und Vereinen, erstmals durchgeführt. Seitdem hat sich das Netzwerk stetig erweitert. Insgesamt werden sich in diesem Jahr über 40 Institutionen, meist aus dem Bezirk auf der Bühne oder an Ständen daran beteiligen.

Im Anbetracht der gegenwärtigen der gegenwärtigen Wahlergebnisse, der nationalistischen und rassistischen Tendenzen gerade auch in unserem Bezirk, ist es ums so bemerkenswerter, dass diese Veranstaltung von einem breiten ehrenamtlichen Engagement lebt, dass mit viel Liebe von Bürgern dieses Bezirkes organisiert und umgesetzt wird.

Bei „Schöner leben ohne Nazis am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ präsentieren sich verschiedene im Bezirk ansässige demokratische Akteure (z.B. Vereine, Initiativen, Parteien, Ämter, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften), die sich aktiv dem Ziel verschrieben haben, gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung, Rechtsextremismus und jedwede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Auf dem Fest werden sich die Akteure mit Infoständen und Aktionen für Menschen jeden Alters vorstellen. Mit dabei sind Spielangebote und Basteleien für die Kleinen, Quizze und Sport für Jugendliche, Informationen und Ausstellungen für die Älteren.

Programm hier.

Dokumente zum Download: Standanmeldung