15.12. um 18:00 20:00

Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost

Albert-Kuntz-Straße 42
Berlin, 12627

Buchvorstellung „Zugang verwehrt“ mit anschließender Gesprächsrunde.

Über gesellschaftliche Klassen zu sprechen, wirkt heutzutage häufig rückständig, verstaubt und trocken. Francis Seeck schafft es den Elefanten im Raum wieder neu in den Blick zu bekommen: Wir leben in einer Klassengesellschaft mit enormen sozialen und ökonomischen Unterschieden, die sich zunehmend verschärfen.

In der Neuerscheinung »Zugang verwehrt« spricht Francis Seeck darüber, warum der Weg zu Bildung, einer angemessenen Wohnung, eine ertragreiche Lohnarbeit und einer guten Gesundheitsversorgung, selbst bis hin zu einer anständigen Bestattung nicht für alle Menschen gleich zugänglich ist. Und das obwohl wir in einem reichen Land leben, wo alle die „gleichen Chancen“ bekommen sollen. Ein entscheidender Grund: Klassismus. Dieser Begriff erfasst, dass viele Menschen aus einkommensarmen Klassen aufgrund ihrer Klassenherkunft oder Klassenposition diskriminiert und ausgegrenzt werden…

Wir wollen mit Francis Seeck darüber sprechen was Klassismus bedeutet, wie diese Diskriminierungsform wirkt und wie wir ihr entgegen wirken können.

Da die Teilnehmer*innenanzahl begrenzt ist, bitten wir bis zum 13.12.2022 um eine vorherige Anmeldung per Mail an: Benedikt_Krueger@pad-berlin.de

Zeit:                Donnerstag der 15.12.2022

Uhrzeit:           18.00 Uhr

Ort:                 Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost
                        Albert-Kuntz-Straße 42
                        12627 Berlin

Eintritt:           kostenlos        

7.12. um 18:00 20:00

JFE Anna Landsberger

Prötzeler Ring 13
Berlin, 12685

Grit Lemke, bekannt als Autorin und Dokumentarfilmemacherin (u.a. Gundermann Revier 2019), nimmt die Leser*innen in ihrem Roman „Kinder von Hoy“ mit in das Hoyerswerda ihrer Kindheit und Jugend. Sie erzählt von der Entstehung der einstigen Musterstadt der DDR, den rund um den Schichtdienst im Gaskombinat „Schwarze Pumpe“ organisierten Leben der Erwachsenen und dem Entstehen einer Kulturszene, in der vor allem die jungen Menschen aktiv werden, von denen den meisten selbst eine Zukunft als Teil der Schichtkolonnen bevorsteht. Dabei beschreibt Lemke die sozialen Gefüge in der sozialistischen Kleinstadt, in der alle ihren festen Platz und ihre vorbestimmten Rollen innehaben. Die sozialen Umbrüche der Wendezeit, das neue Freiheitsgefühl, die parallel aufkommende Desorientierung und Verunsicherung durch veränderte wirtschaftliche und soziale Ordnungen führen dazu, dass aus einem immer schon vorhandenen Rassismus eine starke rechte Strömung entsteht. Deren Aktivitäten finden schließlich im September 1991 in den rassistischen Ausschreitungen ihren vorläufigen Höhepunkt und richten sich im Folgenden gegen progressive Jugend- und Kultureinrichtungen. Lemke zeigt auf, wie sich Gesellschaft und Stadtbild durch den verstärkten Wegzug der jüngeren Generationen nun wieder ändern, welche Herausforderungen das neue politische System für die Einzelnen, aber auch für bisherige soziale Konstellationen mit sich bringt.

Grit Lemkes Art der Erzählung ermöglicht es durchweg, Bezüge zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnissen herzustellen bzw. zu erkennen und ist somit eine lehrreiche Lektüre unabhängig von Alter und Herkunft.

Im Anschluss an die Lesung ist das Publikum eingeladen zu einer Gesprächsrunde mit der Autorin.

Da die Teilnehmer*innenanzahl begrenzt ist, bitten wir bis zum 05.12.2022 um eine vorherige Anmeldung per Mail an: theresa_uhlig@pad-berlin.de

Wann:      Mittwoch der 07.12.2022

Uhrzeit:   18:00-20:00 Uhr

Wo:            Jugendfreizeiteinrichtung „Anna Landsberger“
                  Prötzeler Ring 13
                  12685 Berlin

Anfahrt:     Tram M6, M8, M17
                  Bus 195, 197
                  Haltestelle Brodowiner Ring

Eintritt:      kostenlos  

22-12-07_Lesung mit Grit Lemke

5.12. um 18:00 20:00

Haus Babylon

Stephan-Born-Straße 4
Berlin, 12629

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf lädt zu diesem Thema zu einer Veranstaltung am 5. Dezember um 18.00 Uhr im Haus Babylon ein:

Die Veranstaltung besteht aus einem etwa einstündigen Vortrag und einer nachfolgenden Diskussion.

Ausgangspunkt sind die Ermordung der europäischen Sinti und Roma und die jahrzehntelange Leugnung dieser rassistischen Verbrechen. Erst 1981 wurde sie durch eine offizielle Anerkennung als Völkermord beendet.

Die Folgen des Völkermords selbst und der jahrelangen Marginalisierung der Opfer – der Ermordeten und ebenso jener, die überlebten – haben schwerwiegende Folgen für die Gegenwart. Sie prägt die Sicht der Dominanzgesellschaft auf Angehörige der Communities von Roma und Sinti, zugleich beschneidet sie die Teilhabemöglichkeiten der Getroffenen bis heute empfindlich.

Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte des Völkermords und dessen späte Anerkennung soll es um die konkreten Erscheinungsweisen des Antiziganismus im deutschen Bildungssystem gehen und darum, was dies für die betroffenen Schüler*innen und ihre Bildungsperspektiven bedeutet. Dabei geht es um die Dethematisierung des Rassismus generell und gegen Roma und Sinti im Besonderen – auch der Völkermord als Leerstelle im Unterricht zählt hier mit dazu.

Anschließend wird auf die Sichtbarkeit des Antiziganismus in einem breiteren Kontext eingegangen. Welche Rolle spielt er in politischen, insbesondere neurechten Bewegungen und wie wird er in der Bundesrepublik Deutschland gemessen? In welcher Weise gehen etwa die Verfassungsschutzberichte auf Antiziganismus als Form der extrem rechten Bedrohungen ein?

Abschließend wird die derzeitige Praxis der dominanzgesellschaftlichen Erinnerungskultur hinsichtlich des Völkermords an den Sinti und Roma thematisiert, die einen Ausdruck in der Infragestellung des erst vor 10 Jahren eröffneten Denkmals für die im NS ermordeten Sinti und Roma Europas durch einen S-Bahn-Neubau am Gelände des Denkmals findet.

Als Referentin konnten wir Jana Mechelhoff-Herezi Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Denkmal, Leitung Erinnerung an Sinti und Roma gewinnen.

Da die Teilnehmer*innenanzahl begrenzt ist, bitten wir bis zum 04.12.2022 um eine vorherige Anmeldung per Mail an: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de

Zeit:                Montag der 05.12.2022

Uhrzeit:           18.00 Uhr

Ort:                 Haus Babylon
                        Stephan-Born-Straße 4
                        12629 Berlin

Anfahrt:          U5/S5 bis Wuhletal – von dort 10 Minuten zu Fuß

Eintritt:           kostenlos        

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Flyer zum Download und Ausdrucken

pdf / 753.6 KB 22-12-05_Flyer_Geleugnet

22.11. um 18:00 21:00

Grünes Haus

Boizenburger Str. 52-54
Berlin, 12619

Vergessene Opfer: Menschen, die im Nationalsozialismus aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität und/oder sexuellen Orientierung verfolgt und ermordet wurden

Am 27. Januar 2023 wird der Deutsche Bundestag erstmals derjenigen gedenken, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität und/oder ihrer sexuellen Orientierung im nationalsozialistischen Deutschland verfolgt, inhaftiert und ermordet wurden. Angesichts dessen, dass es das Gedenken des Deutschen Bundestags seit 1996, also immerhin seit 27 Jahren gibt, ein beschämend später Zeitpunkt. Diese Opfer wurden ebenso jahrelang vergessen wie Sinti und Roma oder die sogenannten „Asozialen“, die auch im Nachkriegsdeutschland wieder ausgegrenzt und diskriminiert wurden. Schwule Männer waren in beiden deutschen Staaten noch lange strafrechtlich bedroht – erst 1994 wurde der menschenverachtenden § 175 des StGB endgültig aufgehoben.

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf erinnert mit einer Veranstaltung am 23. November 2022,  von 18.00h – 20.00h im Grünen Haus (Boizenburger Straße 52-54) an das Schicksal der queeren Opfer des Nationalsozialismus. Dazu gehört auch die Diskussion darüber, welche Schlussfolgerungen wir aus diesem Teil deutscher Geschichte für heute ziehen müssen.

Als Referenten konnten wir Prof. Dr. Martin Lücke gewinnen. Er ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin und wissenschaftlicher Leiter des dortigen Margherita-von-Brentano-Zentrums für Geschlechterforschung. Martin Lücke arbeitet zur Geschichte sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und zu Theoriedebatten der Geschichtsdidaktik und ist einer der Initiatoren des Berliner Queer History Month.

Da die Teilnehmer*innenanzahl begrenzt ist, bitten wir bis zum 21.11.2022 um eine vorherige Anmeldung per Mail an: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de

Zeit:                Mittwoch der 23.11.2022

Uhrzeit:           18.00 Uhr

Ort:                 Grünes Haus
                        Boizenburger Straße 52-54
                        12619 Berlin

Anfahrt:          U5/S5 bis Wuhletal – von dort 10 Minuten zu Fuß

Eintritt:           kostenlos        

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Aufruf der Kiezgruppe gegen Rassismus zum Subbotnik* am 19.März 2022, anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus                                                                     

*Freiwilliger Arbeitseinsatz

Wie bereits im Jahr 2021 erfolgreich begonnen, möchten wir auch für 2022 zum bezirksweiten Subbotnik aufrufen.

Alle die mitmachen wollen bitte ich, mir bis spätestens 17.Februar 2022 an die Mailadresse kiezgruppemahe@gmail.com mitzuteilen:

  • Von wann bis wann ist eine Aktion geplant
  • Wo ist sie geplant
  • Wer ist Ansprechpartner (Tel., Email)
  • Welche Materialien werden benötigt (wenn nötig, würde ich an Frau Juliane Witt, Stadträtin für Stadtentwicklung, Umwelt- und Naturschutz, Straßen und Grünflächen herantreten um wieder Gelder zu beantragen)
  •  Ab wann kann die BSR den zusammen gesammelten Müll wo abholen – Achtung: kein Sondermüll wie Autobatterien, Asbest, Öle, …

Wir machen dann das Plakat fertig zum Verteilen. Deshalb auch der „frühe“ Rückmeldetermin.

Wir freuen uns auf eine gute Aktion im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

Im Namen der Kiezgruppe

Uta Glienke

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Aufruf zur Aktionswoche zum internationalen Tag gegen Rassismus der AG Politische Bildung

Liebe Kolleg:innen,

rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.03. plant die AG Politische Bildung Marzahn-Hellersdorf eine Aktionswoche zu den Themen Antirassismus und Vielfalt mit entsprechenden Aktivitäten an verschiedenen Standorten im Bezirk. Dazu zählen Informationsveranstaltungen, vielfältige kreative Angebote und weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen. Die Aktionswoche soll neben der Begleitung des Internationalen Tages gegen Rassismus auch als Vorlauf zu weiteren Aktivitäten im Rahmen einer Aktionswoche zum Thema Politische Bildung im Herbst dienen. Wenn ihr Ideen für Aktivitäten in euren Einrichtungen habt oder in den Austausch über gemeinsame Aktivitäten im Rahmen der Aktionswoche gehen wollt, dann meldet euch bei uns – Gerne auch nur für ein gemeinsames Brainstorming über eure und unsere Ideen. Der Ideenvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt! Von Graffiti-Aktionen, über interkulturelle Musik- oder Kochangebote bis hin zum gemeinsamen Schauen thematisch passender Filme.

Auch falls ihr uns im Rahmen der Aktionswoche besuchen und mit euren Kindern und Jugendlichen an den von uns geplanten Aktivitäten teilnehmen wollt nehmt gerne mit uns Kontakt auf.

Wir freuen uns sehr auf eure Ideen und auf eine erfolgreiche Aktionswoche. Rückmeldung bitte bis spätestens 20.Februar 2022 an team.amhultschi@pad-berlin.de

Mit freundlichen Grüßen,

Das Team der JFE am Hultschi

Telefon: (+49 30) 56 58 86 90

Internet: www.pad-berlin.de

E-Mail:    team.amhultschi@pad-berlin.de

15.09. um 16:30 21:00

Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage ist die Kampagne Solidarische Kieze Marzahn-Hellersdorf zu Gast im Stadtwerk mrzn.:

Mittwoch 15. September 2021 // ab 16.30 Uhr mit anschließender Lesung ab 19 Uhr // Otto-Rosenberg-Platz Marzahn

Das Konzept „Solidarität“ ist in aller Munde und wird auch für den politischen Wahlkampf intensiv genutzt. Was aber hat diese Idee mit uns zu tun – den Menschen, die in Marzahn-Hellersdorf wohnen, arbeiten und leben? Welche Vorstellungen und Erwartungen prägen dieses Konzept des sozialen Handelns? Wie können wir in unseren eigenen Nachbarschaften miteinander solidarisch sein? Was brauchen wir dafür? Was können wir lernen von Initiativen und Menschen in anderen Berliner Stadtbezirken?

Diesen und anderen Fragen, Ideen und Herausforderungen rund um Solidarität(en) wollen wir gemeinsam mit Euch nachgehen.

Gesprächsrunde 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr: Interessierte Anwohner:innen, aktive zivilgesellschaftliche Akteur:innen aus Marzahn-Hellersdorf und anderen Berliner Stadtteilen sind herzlich eingeladen zu einer Gesprächsrunde über ganz konkrete solidarische Praxen in unterschiedlichen Nachbarschaften, quer durch Zeit(en), Berliner Stadträume und Bezirke. Eure Ideen und Wünsche zum Thema Solidarität könnt Ihr auf großen Bannern, gestaltet vom Künstlerinnenkollektiv migrantas, sichtbar anpinnen.

Lesung und Diskussion 19 bis 21 Uhr: Im Anschluss wird der Soziologe Heinz Bude aus seinem Buch „Solidarität – Die Zukunft einer großen Idee“ (2019) lesen und weitere Anlässe schaffen, miteinander in Austausch zu kommen. Was haben diese Idee(n) ganz konkret mit uns und der Gestaltung eines nachbarschaftlichen und solidarischen Miteinanders zu tun?

Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag und Abend mit Snacks und Getränken im Stadtwerk Marzahn.

Zum Autor: HEINZ BUDE, Jahrgang 1954, studierte Soziologie, Philosophie und Psychologie. Von 1997 bis 2015 leitete er den Bereich »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« am Hamburger Institut für Sozialforschung, seit 2000 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Makrosoziologie an der Universität Kassel. 1997–2015 leitete er den Bereich »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er lebt in Berlin. Bei Hanser erschienen zuletzt: Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet (2011), Lebenslügen im Kapitalismus (2014, Hanser Box), Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen (2016) und Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968 (2018).

Bitte beachtet die aktuellen Regelungen bezüglich Corona vor Ort.

Wir bitten um Anmeldung unter: solidarische_kieze@ash-berlin.eu

Hinweis: Der Ort ist nicht barrierefrei. Weitere Infos unter: https://buendnis.demokratie-mh.de/ und www.facebook.com/solidarischekiezemh

FB-Event hier.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu, die Coronazahlen sind hierzulande auf neue Höchstwerte geklettert und trotzdem versuchen wir mit unserer Arbeit als Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf weiterhin die Zivilgesellschaft zu aktivieren. Im Rahmen unserer im Frühjahr 2020 begonnen Kampagne Solidarische Kieze konnten wir zusammen mit unseren Kooperationspartner*innen einige tolle Formate (Workshops, Kiezspaziergänge, Befragungen, Podcast, Interviews usw.) durchführen. Die Kampagne soll auch im kommenden Jahr fortgeführt werden und wir freuen uns über weitere Akteur*innen, die sich daran aktiv beteiligen möchten. Falls Sie Lust haben mitzumachen, schreiben Sie uns eine Mail!

Sehr erfreulich waren im November auch die breiten zivilgesellschaftlichen Proteste im Vorfeld des geplanten AfD-Landesparteitages in Kaulsdorf. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf hatte zusammen mit “Aufstehen gegen Rassismus” einen Aufruf verfasst, welcher von einigen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und demokratischen Parteien unterschrieben wurde. Der Aufruf und die Presseberichterstattung über den abgesagten Landesparteitag kann hier nachgelesen werden.

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