+++ Petra Pau lädt ein… Buchvorstellung und Diskussion „Extreme Sicherheit“ am 20. Januar 2020 +++

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 20. Januar 2020 um 18.30 Uhr lädt Petra Pau zur Buchvorstellung des Sammelbandes „Extreme Sicherheit – Rechtsradikale in Polizei Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz“ in die Alice-Salomon-Hochschule ein. Hier wird sie zusammen mit der Herausgeberin Heike Kleffner und der Taz-Journalistin und Autorin Malene Gürgen die Ergebnisse des Sammelbandes diskutieren.

Den Veranstaltungsflyer finden Sie im Anhang.
Wir möchten Sie rechtherzlich einladen und würden uns freuen, wenn Sie die Veranstaltung in Ihre Ankündigungen, Newsletter und Terminspalten mitaufnehmen könnten.

Link zur Facebookveranstaltung: https://de-de.facebook.com/events/1063988927284076/
________________________________________

„Immer wieder wird über rechtsextreme Vorfälle in staatlichen Behörden berichtet. Vor allem seit der Selbstenttarnung des NSU wird die demokratische Verfasstheit der Sicherheitsbehörden öffentlich breit diskutiert. Kann man hier wirklich noch von Einzelfällen sprechen oder gibt es rechtsextreme Gruppen und Netzwerke? Und wie steht es um den staatlichen Aufklärungswillen?

Auch in Berlin sind diese Fragen brandaktuell. Seit zehn Jahren gibt es in Neukölln eine mutmaßlich rechtsextrem-motivierte Anschlagsserie. Bis heute gibt es keine Ermittlungserfolge. Die Hinweise auf mangelnden Aufklärungswillen bis hin zu aktiver Vertuschung bei Polizei und Verfassungsschutz verdichten sich, die Sorge um rechte Netzwerke wächst.

Die Ergebnisse des Sammelbandes „Extreme Sicherheit“ möchte Petra Pau gemeinsam mit Heike Kleffner (Herausgeberin, Autorin) und Malene Gürgen (taz, Autorin) umfassend diskutieren.“

12. September: Neutralität – ohne uns!

Die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf empfiehlt Euch die gemeinsame Veranstaltung der Kolleg*innen von den Fach- und Netzwerkstellen Pankow und Lichtenberg zum Thema „Neutralitätsgebot“:

Liebe Engagierte, liebe Kolleg_innen,

von rechtspopulistischer Seite wird das sogenannte „Neutralitätsgebot“ immer wieder eingesetzt, um Projekte und freie Träger in Berlin zu diskreditieren.

Hierbei geht auch um die Definitionsmacht über Begriffe wie demokratisch, Neutralität oder Meinungsfreiheit. Was steht hinter der Instrumentalisierung dieser Begriffe und wie sollte man damit umgehen?

Dazu wollen wir – die Fach- und Netzwerkstellen von Pankow und Lichtenberg – gemeinsam ins Gespräch kommen:

Am 12. September von 18-20 Uhr laden wir zur Diskussion mit spannenden Podiumsgästen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung ein.

Weitere Infos befinden sich in der Einladung hier als pdf-Dokument: 2019-2703-Einladung_neutralitaet

Beste Grüße

Claudia Pilarski & Annika Eckel

Hier findet Ihr auch noch einen ausführlichen und sehr lesenswerten Artikel von Annika Eckel zum Neutralitätsgebot: Neutral bekommt ihr nicht

Weiterlesen …