Ausstellung „Wider das Vergessen – Stolpersteine in Marzahn-Hellersdorf“ im Abgeordnetenbüro Regina Kittler/Manuela Schmidt

Die Ausstellung „Wider das Vergessen – Stolpersteine in Marzahn-Hellersdorf“ vom bezirklichen Bündnis für Demokratie und Toleranz ist ab sofort im Abgeordnetenbüro Regina Kittler/Manuela Schmidt zu sehen!

Unser Abgeordnetenbüro zeigt bis Ende Juli in den Büroöffnungszeiten die Ausstellung „Wider das Vergessen – Stolpersteine in Marzahn-Hellersdorf“ vom bezirklichen Bündnis für Demokratie und Toleranz. Die Ausstellung dokumentiert die Stolpersteine in Marzahn-Hellersdorf und informiert über die Familiengeschichten der größtenteils in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten ermordeten Juden unseres Bezirkes.

Quelle

Adresse: Helene-Weigel-Platz 7 (Gewerbeeingang), 12681 Berlin

Bezirksmuseum: ausgegrenzt – verfolgt – ermordet Sinti und Roma in Lichtenberg 1933 – 1945

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf legt Euch folgende Ausstellung im Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf ans Herz:

ausgegrenzt – verfolgt – ermordet
Sinti und Roma in Lichtenberg
1933 – 1945

Ausstellungsdauer
17. Juni bis 23. August 2019

Öffnungszeiten: Mo – Fr jeweils 10 – 18 Uhr

Ort: HAUS 1 – Alt-Marzahn 51

Dem Völkermord der Nationalsozialisten fielen viele in Lichtenberg lebende Sinti und Roma zum Opfer. Das Zwangslager in Marzahn – damals Ortsteil von Lichtenberg – war der Internierungsort hunderter in Berlin verhafteter Menschen. Fast alle wurden in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Einige wenige überlebten. Stellvertretend für viele Ungenannte werden einige Schicksale vorgestellt, die mit den historischen Vorgängen im ehemaligen Bezirk Lichtenberg verbunden sind.

Ausstellung mit freundlicher Unterstützung des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.

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Neue Erkenntnisse zur Verfolung der Sinti und Roma

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Eine Ausstellung über die Verfolgung der Sinti und Roma während der Nazizeit wird im Bezirksmuseum eröffnet. Sie vermittelt neue Informationen über das Zwangslager in Marzahn.

Unter dem Titel „ausgegrenzt-verfolgt-ermordet“ präsentiert die Schau Ergebnisse einer mehrjährigen Recherche. Sie wurde im Auftrag des Bezirksamts Lichtenberg erstellt. Untersucht wurde, wie Menschen im Bezirk Lichtenberg, zu dem damals Marzahn gehörte, mit der Minderheit der Sinti und Roma umgegangen sind.

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Aus unserem Leben – Biografische und interaktive Ausstellung Lebensgeschichten, DDR & Wiedervereinigung

Vernissage am Freitag im „Bunten Haus“ in Hellersdorf

07.06.2019 – 21.06.2019

Aus unserem Leben – Biografische und interaktive Ausstellung Lebensgeschichten, DDR & Wiedervereinigung

Was hat mich geprägt?
Wie habe ich die Zeit vor, während und nach der Wiedervereinigung erlebt?
Was wünsche ich mir für Marzahn-Hellersdorf heute und in Zukunft?

Lebensgeschichten von Menschen, deren Leben durch den Mauerfall beeinflusst und geprägt wurden, erhalten auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung selten Aufmerksamkeit im öffentlichen Bewusstsein. Das Projekt »Erzählt und Zugehört!« möchte das ändern.

Vom 07. bis zum 21. Juni 2019 lädt das Projekt »Erzählt und Zugehört! Lebensgeschichten im Dialog« zur interaktiven Ausstellung „Aus unserem Leben“ ein. Es werden Arbeiten einer Biografiegruppe präsentiert, die sich ein halbes Jahr lang über ihre Lebensgeschichten sowie ihre Prägung durch die DDR und die Wiedervereinigung ausgetauscht hat. Mit der Ausstellung wollen wir zur Diskussion und zum Austausch einladen. Der Eintritt ist frei.

Daten auf einen Blick
Eröffnung: Freitag, 07. Juni 2019, 18 Uhr
Führungen durch die Ausstellung:
Di, 11. Juni 13-18 Uhr
Fr, 14. Juni 14-17 Uhr
Mo, 17. Juni, 14.30-18Uhr
Abschlussveranstaltung: Freitag, 21. Juni 2019, 18 Uhr

Gerne können Sie sich anmelden unter:
zugehoert@stiftung-spi.de

Marzahn-Hellersdorf im „Buntes Haus“, Hellersdorfer Promenade 14

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19-06-07_Erzähltundzugehört EZ – Version 119-06-07_Erzähltundzugehört Poster Version 1

Ausstellungseröffnung „ausgegrenzt – verfolgt – ermordet“ im Bezirksmuseum Marzahn –Hellersdorf

Pressemitteilung vom 03.06.2019

Bezirksstadträtin Juliane Witt eröffnet am Freitag, dem 14. Juni 2019 um 18:00 Uhr zusammen mit Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst eine Ausstellung über Sinti und Roma, die während des Nationalsozialismus in Lichtenberg verfolgt worden sind. Die Kuratorin der Ausstellung Barbara Danckwortt führt in das Thema ein. Musikalisch wird der Abend von Martin Weiss und Gigi Reinhardt begleitet.

Die Schau des Museums Lichtenberg im Stadthaus „ausgegrenzt – verfolgt – ermordet“ präsentiert die Ergebnisse einer mehrjährigen Recherche. Untersucht wurde, wie Menschen in Lichtenberg mit der Minderheit der Sinti und Roma umgegangen sind. Dazu hatte die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg dem Museum 2014 den Auftrag erteilt. Die BVV Marzahn-Hellersdorf regte im Jahr 2018 eine Präsentation auch in Marzahn-Hellersdorf an, dessen Ortsteile bis 1979 zu Lichtenberg gehörten. Diesem Wunsch folgten die Museumsleitungen in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg gerne.

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Aufruf zur Beteiligung an Fotoprojekt zum Thema 40 Jahre Demokratieentwicklung in Marzahn-Hellersdorf

Im Rahmen der Vorbereitungen zum diesjährigen bezirklichen Demokratiefest „Schöner Leben ohne Nazis“ am 7.9.2019 auf dem Alice-Salomon-Platz, hat die Arbeitsgruppe des Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Marzahn-Hellersdorf die Idee entwickelt zum 40. Geburtstag unseres Bezirkes und des 30. Jahrestages der „Wende“, eine Ausstellung zum Thema Demokratieentwicklung zu machen.

Wir möchten alle Bürger*innen in Marzahn-Hellersdorf dazu aufrufen in ihren privaten Archiven und/oder Unterlagen nach Bildmaterial, Zeitungsartikeln, Flyern, Plakaten oder ähnlichem zum Thema Demokratie(entwicklung) in Marzahn-Hellersdorf zu suchen und uns gegebenenfalls das entsprechende Material zur Umsetzung unserer Ausstellungsidee zur Verfügung zu stellen.

Ihre Impressionen bzw. Materialen können einen tollen Beitrag dazu leisten, ein vielseitiges Bild der Demokratieentwicklung in unserem Bezirk widerzuspiegeln. Egal ob politische Jugend- und Subkulturen noch zu DDR-Zeiten in den 80ern oder auch in der Nachwendezeit, verschiedene Protestformate (Anti-Hartz-IV-Proteste über Antinaziproteste bis hin zu Mieter*innenprotesten u.a.) oder selbstorganisierte Beteiligungsmodelle in den einzelnen Stadtteilen – all das soll abgebildet werden, um die Diversität der Demokratieentwicklung in Marzahn-Hellersdorf aufzuzeigen. Natürlich können hierzu auch die Schattenseiten zählen (z.B. militante Naziszene oder Hooligans).

Wir werden mit Ihrer Hilfe versuchen die ganze Bandbreite der Demokratieentwicklung in den vergangenen 40 Jahren abzubilden. Um ein möglichst vollständiges und diverses Bild vermitteln zu können, sind wir allerdings auf Ihre aktive Zuarbeit angewiesen!

Bitte senden Sie Ihr Material (inklusive einer Einverständniserklärung zur Veröffentlichung – siehe: https://www.mahe40.berlin/upload.php) via E-Mail an Martin Kleinfelder vom Roten Baum: demokratie@roter-baum.berlin

Mit solidarischen Grüßen & vielen Dank für Ihr Engagement

Arbeitsgemeinschaft „Schöner Leben ohne Nazis“

Das Festkomitee verlost dann am 7.9.2019 unter den Teilnehmer*innen mehrere kleine Preise!

„Der z/weite Blick – eine Ausstellung über Jugendkulturen und Diskriminierungen“

Via Alice Salomon Hochschule:

Vortrag von Gabriele Rohmann, Leiterin des Archivs der Jugendkulturen, im Rahmen der KULTurVorlesungsreihe anlässlich der Ausstellungseröffnung.

Im Rahmen der KULTurVorlesungsreihe wird Gabriele Rohmann, Leiterin des Archivs der Jugendkulturen, am 2. Mai um 12:00 Uhr im Audimax der ASH einen Einführungsvortrag zur Eröffnung der Wanderaustellung halten. Die Ausstellung wird zwei Wochen lang auf der Galerie vor dem Audimax der ASH gezeigt.

Diese Ausstellung bietet Einblicke in Jugendkulturen, schärft den Blick für Diskriminierungen und deckt oftmals versteckte Benachteiligungen auf. Sie stellt aber auch Menschen und Initiativen vor, die sich damit nicht einfach zufrieden geben und sich für Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit einsetzen. Mit ihren Aktionen führen sie uns vor Augen, dass es oft einfacher ist als wir denken, gesellschaftliche Veränderungen in Gang zu bringen.

Die Ausstellung wurde gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des BMFSJ, die Bundeszentrale für Politische Bildung und das Archiv der Jugendkulturen. Die KULTurVorlesung ist öffentlich, ein Besuch der Ausstellung ist (ohne Voranmeldung) möglich vom 6. bis zum 16. Mai. Die Ausstellung eignet sich sehr gut für Seminararbeiten!

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