Helfer*innen für die Nacht der Solidarität gesucht!

An dieser Stelle leiten wir deshalb den Aufruf zur „Nacht der Solidarität“ von Seiten der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales / Abteilung Soziales weiter (s. unten) und möchten diese um die folgenden Informationen ergänzen:
 
• Die FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf hat die Freiwilligenkoordination zur „Nacht der Solidarität“ (29./30.01.2020) übernommen: http://aller-ehren-wert.de/kooperationsprojekte/nds/
 
• Berlin zählt in der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 2020 erstmalig (und als erste deutsche Stadt) wohnungslose Menschen auf der Straße. Das Konzept wurde in Anlehnung an internationale Erfahrungen unter der Leitung/Koordination von Susanne Gerull, Professorin für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit an der ASH Berlin, von einer Arbeitsgruppe im Rahmen der sogenannten Strategiekonferenzen der Berliner Wohnungslosenhilfe entwickelt.
 
• Mit zwei Seminaren nimmt Susanne Gerull aktiv an der nächtlichen Zählung teil.
 
• Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der ASH sind ebenso wie Akteur_innen und Bewohner_innen im Bezirk herzlich eingeladen an der Zählung teilzunehmen:
 
• Die Anmeldung als Helfer_in ist freigeschaltet unter: www.berlin.de/nacht-der-solidaritaet/mitmachen/
 
• In der der taz Berlin wurde ausführlich berichtet und für eine Teilnahme geworben:
 

16.11.2019 Audimax/Alice-Salomon-Hochschule: Konferenz Handlung(s)Macht – Zukunft – Marzahn-Hellersdorf

Das ASH-Forschungsprojekt „Demokratieferne Auffassungen in einer Kommune als Herausforderung für sozialräumliche Demokratieentwicklung“ lädt ein zur „Konferenz Handlung(s)Macht – Zukunft – Marzahn-Hellersdorf“. Sie findet am Samstag, 16.11. (14-18 Uhr) im Audimax der ASH statt.

Hier gibt es das Programm als Download: Plakat_Konferenz_16112019

Demokratiestudie in Marzahn-Hellersdorf gibt Empfehlungen an Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft

Christiane Schwausch Referat Hochschulkommunikation
Alice Salomon Hochschule Berlin

Abschlussbericht zu Demokratiedistanz und Demokratiefeindlichkeit im Bezirk liegt vor

Soeben ist der Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Demokratieferne Einstellungen in einer Kommune – Das Beispiel Marzahn-Hellersdorf“ im Logos-Verlag erschienen. Die Wissenschaftler_innen um Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Professor für Sozialpolitik an der Alice Salomon Hochschule Berlin, erarbeiteten auf Grundlage von quantitativen wie qualitativen Befragungen Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Demokratieplan für Marzahn-Hellersdorf

Angeregt wird ein „Demokratieplan“ für den Bezirk, der von Politik, Bürgerinnen und Bürgern und von Initiativen aus der Zivilgesellschaft gemeinsam umgesetzt wird. Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé verdeutlicht: „Wichtig ist dabei, dass die Bürger und Bürgerinnen die Erfahrung von Selbstwirksamkeit machen. Der Politik wiederum muss der Vorteil von Partizipation klar werden: Wenn Bürgerbeteiligung die repräsentative Demokratie ergänzt, wird die Demokratie insgesamt gestärkt.“

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Das BIT6 TRANSFERMOBIL zu Gast auf dem Alice-Salomon-Platz

Einladung zu einem vielfältigen, öffentlichen Programm rund um das Thema „Solidarische Stadtentwicklung“.

Unter dem Motto „(G)lokale Perspektiven auf eine Solidarische Stadt“ beteiligt sich BIT6, der Zusammenschluss der sechs Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaft, an den diesjährigen Berliner Freiwilligentagen „engagement.macht.demokratie“ und der Berliner Engagementwoche „DEMOKRATISCH.ENGAGIERT! Für ein lebenswertes, ein solidarisches Berlin“. In Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin und mit vielen im Kiez engagierten Akteur_innen wollen wir aufzeigen, wie vielfältig die Perspektiven und Möglichkeiten für eine solidarische Stadtentwicklung sind.

Die Veranstaltungen und das Begleitprogramm sind öffentlich. Lediglich für die Auftakt- und Abschlussveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.

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Das komplette Begleitprogramm befindet sich hier.

 

9.-20.9.2019: BIT⁶ Themenwochen „Solidarische Stadt“ in Marzahn-Hellersdorf

Das BIT6 TRANSFERMOBIL ist vom 09. bis 20. September zu Gast in Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz.

Unter dem Motto „(G)lokale Perspektiven auf eine Solidarische Stadt“ beteiligen wir uns an den diesjährigen Berliner Freiwilligentagen „engagement.macht.demokratie“ und der Berliner Engagementwoche „DEMOKRATISCH.ENGAGIERT! Für ein lebenswertes, ein solidarisches Berlin“.

In Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin und zusammen mit den im Kiez engagierten Akteuren wollen wir aufzeigen, wie vielfältig die Perspektiven und Möglichkeiten für eine solidarische Stadtentwicklung sind.

BIT6 und ASH VERANSTALTUNGEN

Montag, 09. September  | 16-19 Uhr
Fishbowl:
„(G)lokale Perspektiven auf Berlin als Solidarische Stadt“
Audimax der ASH Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Anmeldung bis 04. September via Eventbrite

Donnerstag, 19. September  | 16-19 Uhr
Offenes Dialogforum: „Solidarische Kieze selbst gestalten – zwischen engagement.macht.demokratie“
Audimax der ASH Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Anmeldung bis 16. September via Eventbrite

BEGLEITPROGRAMM IM UND UM DAS TRANSFERMOBIL

Vom 9. bis 20. September stellen Initiativen, Organisationen, Bündnisse oder Forschungsprojekte ihre Projekte, Workshops, Filme, Ausstellungen, Theaterstücke oder Mitmach-Aktionen im und um das TRANSFERMOBIL vor.

Unser TRANSFERMOBIL dient den Projekten, Trägern und Organisationen im Kiez als Anlaufstelle, Treffpunkt und Info-Büro, um ihren Beitrag zur Entwicklung einer lebendigen, vielfältigen und demokratischen Stadtentwicklung aufzuzeigen.

Ausführliche Informationen zum Begleitprogramm erhalten Sie hier

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Veranstaltung des studentischen Projekts „Ich bin da!“

Ein Veranstaltungstipp an der Alice Salomon Hochschule:

Veranstaltung des studentischen Projekts „Ich bin da!“

Ganztägige Veranstaltung mit Fotoausstellung, Vorträgen, Spoken Words, Performances und Live Musik, um auf rassistische Strukturen innerhalb der Hochschule aufmerksam zu machen

Gemeinsam mit vielen Black und PoC – Studierende der Alice Salomon Hochschule wurde das Projekt „Ich bin da!“ ins Leben gerufen, um auf rassistische Strukturen innerhalb der Hochschule aufmerksam zu machen. Im Fokus der Kritik stehen Lehrinhalte, Didaktik (Methoden zum Lehren) und Sprache, die bislang überwiegend aus weißer Perspektive gedacht werden. Die Studierenden des Projekts wenden sich an die ASH als Institution, die ihrer Meinung nach eine Verantwortung dafür trägt, was gelehrt wird, wie gelehrt wird, ob und wie Lehrende und Mitarbeiter_innen für Rassismus sensibilisiert werden und welche Atmosphäre in der Hochschule herrscht.

Höhepunkt der ganztägigen Veranstaltung am 16. Mai 2019 ist eine Fotoausstellung, mit anschließenden Vorträgen, Spoken Words, Performances und Live Musik, mit der die Beteiligten Sichtbarkeit generieren wollen : „Ich bin da !“. Es werden unter anderem die Anti-Rassismusstelle und das Empowerment-Projekt (EmpA) der ASH Berlin vorgestellt.

Die Projektmitglieder sprechen ausschließlich für sich selbst!

Die Veranstaltung ist barrierefrei.

Ablaufplan: Ablaufplan__Ich_bin_da_.pdf

Quelle

Anschlussfähig – eine antifeministische Kampagne zu Gewalt gegen Frauen von extrem rechts

Via Alice Salomon Hochschule:

Vortrag und Diskussion mit Perspektiven aus der Sozialen Bewegungs- und Protestforschung sowie aus feministischer Theorie.

Der aktuelle Antifeminismus hat viele Gesichter und ist anschlussfähig in verschiedene Richtungen. In ihrem Vortrag stellt die Politik- und Sozialwissenschaftlerin Christiane Leidinger eine extrem rechte Kampagne vor, die feministische Slogans aufgreift und das Thema Gewalt gegen Frauen für rassistische Zwecke instrumentalisiert. Die online und offline agierende Initiative wird von rechtsextremen Aktivistinnen getragen und zielt explizit auf die Mobilisierung von Frauen.

Mit Perspektiven aus der Sozialen Bewegungs- und Protestforschung sowie aus feministischer Theorie werden Elemente der Kampagne herausgearbeitet, deren Ziel und Charakter analysiert und mit Wissensbildungen aus der Frauen- und Lesbenbewegung sowie einem herrschaftskritischen Verständnis von Feminismus kontrastiert. In der gemeinsamen Diskussion wird auf Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit eingegangen.

Dr. Christiane Leidinger hat die Professur für Soziologie mit besonderem Schwerpunkt Geschlechtersoziologie am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf inne.

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